spielen Search Results

So ist das. Und so auch

Super Mario Spiele spielen nicht nur Jungs

von Patrice (zuerst erschienen bei familierockt) Warum Mädchen seltener Computerspiele spielen und Buben schlechter lesen können. Es aber gleichzeitig sehr wohl Spiele gibt, die Mädchen gerne spielen. Selten sieht man die SpieleprogrammiererInnen in den Medien. Über Spieleentwickler Mike Mika haben Zeitungen in der ganzen Welt geschrieben, und mittlerweile wird er auch in Fernsehshows geladen. Warum? Weil er […]

Read More

Editorial

Editorial: spielen

Kinder sollten so viel sie wollen und wie sie wollen spielen können. Wir Erwachsenen machen Spielangebote, stellen möglicherweise Spielsachen zur Verfügung und spielen auch mit ihnen. Welche Facetten beim Thema Spielen auch aus feministischer Sicht eine Rolle spielen und wie es Eltern und Kindern damit geht, das wird uns in den nächsten drei Monaten auf […]

Read More

meinung

„Eine, aber nicht alleine“: Meine Arbeit ist deine Kindheit

Kolumne von Katrin Anna Um 6:00 Uhr klingelt der Wecker. Fünf Minuten vorher ist Kiddo aufgewacht: „Maaaama! Wann stehst du auuuuf?!“ 06:01 Uhr, schlaftrunken: „Hmmm??!“ 06:01:15 Uhr: „AUFWACHEN!!! Ich hab HUUUUNGER!“ Guten Morgen. Wie jeden Morgen. Es ist mittlerweile 06:15 Uhr und ich habe die emotionale Arbeit für einen ganzen Tag erledigt. Wut, Trauer, Neugier, […]

Read More

meinung

Viva la Hysteria!

Über den Zustand der Geburtshilfe in Deutschland zwischen struktureller Gewalt und „Luxus“. Eine patriarchatskritische Abrechnung. ein Kommentar von Louisa Kamrath Die Geburtshilfe in Deutschland ist in einem bemerkenswert schlechten Zustand. Soweit erstmal nichts Neues. Auf die Forderung nach einer 1:1 Betreuung unter der Geburt ließ Volker Heinecke, Landesvize vom Berufsverband der Frauenärzte Baden-Württemberg, vor einiger […]

Read More

interview

Interview. Stefanie

1. Wie würdest du deine familiäre Situation beschreiben? Mutter von zwei weiblichen Rabauken-Prinzessinnen, verheiratet, glücklich, emotional oftmals herausgefordert, vollständig/Planungen abgeschlossen   2. Wie läuft ein typischer Werktag bei dir/euch ab? Ca. 6 Uhr/6:30Uhr aufstehen, Frühstück vorbereiten, Kinder wachen auf/werden geweckt, Kinder anziehen, gemeinsam frühstücken (meist zu viert, manchmal zu dritt), Papa geht zur Arbeit, Mama […]

Read More

interview

Interview. Julia

  Wie würdest du deine familiäre Situation beschreiben? Ich bin Teil einer vierköpfigen Familie, bestehend aus meinem Freund, mir und unseren Kindern: K1 ist fünf Jahre alt und K2 ist zwei Jahre alt. Ich habe einen Bruder, der mit seiner Familie in München lebt. Meine Eltern leben in meinem Heimatdorf im Süden Deutschlands. Die Eltern […]

Read More

kultur

Gefangen im Übungszyklus (Vorabdruck)

Im Oktober 2018 erscheint der Sammelband „Nicht nur Mütter waren schwanger – unerhörte Perspektiven auf die vermeintlich natürlichste Sache der Welt“ im Verlag edition assemblage. Er will im Alltag überhörten Stimmen zu Kinderwunsch, Schwangerschaft und Eltern-Sein Raum geben. Themen wie Fehlgeburt, Abtreibung, Reproduktionsmedizin und Pränataldiagnostik werden genauso verhandelt, wie altersuntypische oder queere Kinderwünsche, trans Schwangerschaften […]

Read More

Elternativgesellschaft

Queering Family: Queering Resistance

[deutsche Übersetzung folgt unten] Kathryn Fischer alias Mad Kate describes in her text  what queering family means to her. How she found her way in doing so and continues to find it decision by decision. She argues that it is not enough to deny heteronormative forms, but advocates understanding each relationship, each person, as a […]

Read More

So ist das. Und so auch

Macht es euch doch selbst!

Für die goldene umstandslos-Ausgabe im Oktober habe ich als ersten Text „Macht es euch doch selbst!“ aus unserer kinder.los-Ausgabe zum Wiederlesen ausgewählt. Marlene erzählt darin von dem Druck, den junge Frauen verspüren, die – mehr oder weniger explizit – keine Kinderwünsche hegen. Ich finde, der Text passt gut in Anschluss an jenen von Anna und ihrem […]

Read More

So ist das. Und so auch

Im Rosarausch

Aus unserer Ausgabe spielen (Juni, Juli und August 2015) habe ich den Text Im Rosarausch von Cornelia für unsere golden-Ausgabe ausgewählt. Ganz einfach, weil ich in dem Text viele wichtige Argumente rund um die „Rosa-Frage“ dargelegt sehe und weil ich den Satz „Rosa abzuwerten heißt vielfach schlichtweg Mädchenvorlieben abzuwerten, heißt kapitalistische Zusammenhänge zu ignorieren, heißt sich […]

Read More